UNItopia News: Brett Spieler, Gruppe Allgemeines, Artikel 16826

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Titel: Re: Zwischenbilanz Mord und Verjaehrung
Artikel: 16826                                         Bezug: 16824
Verfasser: Kainskind                                   Datum: 01.12.11 23:22:33
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analytisch is das gericht weder noch. es is weder ooc noch inplay. das M is
weder noch, weder ooc noch inplay.

das problem bei der verhandlung ist das man nicht ermoeglicht eine ooc
entscheidung zu faellen weil keiner den taeter ooc kennt. ebend mal auf der
sachebene distanzieren hat keine chance den sehr intensiven eindruck von dem vl
leben des spielers zu ueberdecken. es is also immer inplay. aber man streitet
um etwas das nach regeln garkeine inplay sache sein darf! je nach stimmung kann
das ein verfahrenshindernis sein, und sogar zu einem mob ausarten. es reicht
nicht wenn die richter es feststellen, 1. sind sie nich befaehigt, 2. wird ein
abbrechen des verfahrens den effekt verstaerken koennen.

das problem beim M is das es bereits von der ersten sekunde an eine strafe
darstellt. das vergeben kommt zu spaet. ich weiss aus meiner spielerzeit das
leute die ein M bekamen nochmal zugeschlagen haben weil sie dem opfer, das nur
ein unfallopfer war, die schuld gaben ihnen das spiel verdorben zu haben. 1. is
die chance auf eine begnadigung eine reine frage der inplay stimmung, 2. war
fuer den betreffenden fall eine betraechtliche summe geld weg, und somit nen
drittel der spielzeit dieses spielers, da nich allen das geld zufliegt.

auch das M ansich is nich wirklich inplay. aus dem obrigen ableitbar.

bye